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Frequently Asked Questions


zum Augenlaserzentrum Wien

Das Augenlaserzentrum Wien bietet Ihnen weltweit führende Technologie im Bereich der Augenchirurgie. Modernste Geräte wie Wellenfrontanalyse und Excimer-Laser kommen hier zum Einsatz.

Für die Behandlung von Sehfehlern bietet das Augenlaserzentrum Wien verschiedene Verfahren an, darunter LASIK, LASEK und PRK. Je nach Art des Sehfehlers können wir so die geeignete Laser-Methode wählen.

zur Augenlasertechnik

Der Femtosekundenlaser ist ein Infrarot-Laser, der bei einer Wellenlänge von 1045 nm arbeitet. Er unterscheidet sich damit vom Excimer-Laser, der UV-Licht aussendet.

Der Femtosekundenlaser arbeitet mit einer kleinen Spot-Größe von 1/100 mm. Die Energie des Laserstrahls wird im Gegensatz zum Excimer-Laser nicht an der Oberfläche der Hornhaut entladen, sondern im Inneren der Hornhaut in einer vorher bestimmten Tiefe mit einer Wirkdauer von einigen hundert Femtosekunden.

Mit dem Femtosekundenlaser lässt sich Gewebe extrem exakt und praktisch ohne Wärmeentwicklung schneiden. Daher scheint der Einsatz dieses Lasers in der Medizin sehr vielversprechend.

In der Augenheilkunde wird der Femtosekundenlaser in erster Linie für Schnitte im Inneren der Hornhaut - z.B. zur Präparation des Hornhaut-Flaps bei der LASIK eingesetzt (dann bezeichnet als Femto-LASIK) oder zur Präparation von Hornhauttunneln für intracorneale Implantate - eingesetzt. In der Hals-Nasen-Ohrenheilkunde wird der Einsatz des Femtosekundenlasers in der Innenohr- und Mittelohrchirurgie untersucht.

In einer Femtosekunde legt das Licht eine Strecke von 0,3 µm zurück. Eine Femtosekunde verhält sich zu einer Sekunde wie eine Stunde zu 114·109 Jahren (8mal mehr als das Alter des Universums)!

vor der Augenlaseroperation

Ein Großteil, mehr als 95 Prozent, aller Patienten können nach der Operation auf ihre Sehhilfe verzichten.
Besteht nach dem Eingriff eine Restfehlsichtigkeit kann eine Nachbehandlung durchgeführt werden. Eventuell, bei besonders hoher Fehlsichtigkeit, benötigt der Patient nach der Behandlung eine schwache Brille oder Kontaktlinsen.
Die Chancen einer Augenlaseroperation und ein realistisches Behandlungsergebnis für den einzelnen Patienten werden im persönlichen Gespräch vor dem Eingriff eingehend besprochen.

Tragen Sie Kontaktlinsen, sollten Sie diese zwei bis vier Wochen vor dem Eingriff nicht tragen.
Am Tag der Behandlung sollten Sie auf Parfum, Haarspray und Augen Make-Up verzichten. Wir raten Ihnen, sich ins ALZ-Wien und wieder nach Hause begleiten zu lassen. So ist der Weg leichter.

LASIK ist nicht möglich bei Patienten

  • die schwanger sind oder stillen
  • die unter 18 Jahre alt sind bzw. deren Wachstum noch nicht abgeschlossen ist
  • die bestimmte Medikament einnehmen
  • mit sehr dünner Hornhaut
  • mit bestehenden Augenerkrankungen

Bei einer zu dünnen Hornhaut kann jedoch die LASEK-Methode zum Einsatz kommen.

Wenn einer dieser Punkte auf Sie zutrifft, beraten Sie sich mit unseren Ärzten.

Alle Patienten mit einem guten Gesundheitszustand sind für eine Augenlaseroperation geeignet.

LASIK kann sicher durchgeführt werden bei Patienten mit

  • Kurzsichtigkeit bis zu -14 Dioptrien
  • Weitsichtigkeit bis zu +6 Dioptrien
  • Astigmatismus bis zu -6 Dioptrien

Liegen Ihre Werte außerhalb dieses Bereiches, sprechen Sie mit unseren Ärzten.

LASEK ist eine Alternative zu LASIK für Patienten, deren Hornhaut zu dünn ist, oder deren Pupille in der Dämmerung zu groß wird. Auch für Patienten, die vor dem Schnitt bei einer Behandlung Angst haben, kommt LASEK in Frage.

zur Augenlaseroperation

Keine Angst vor unbeabsichtigten Bewegungen: ein Eyetracking-System sorgt via Infrarotkameras dafür, dass der Laserstrahl genau an der vorgesehenen Stelle platziert wird. Vor jedem Laserimpuls prüfen die Infrarotsensoren die Augenposition und richten den Impuls entsprechend aus. Der Laser bewegt sich aktiv mit dem Auge mit.

Das ist nicht nötig. Die moderne Augenlasertechnik kann Kurz- bzw. Weitsichtigkeit und Astigmatismus in einem Schritt behandeln.

Die Ärzte im ALZ-Wien haben jahrelange Erfahrung in der modernen Augenchirurgie.
Die technischen Fortschritte der letzen Jahre machen heute präzise Behandlungen möglich. Ein umfassendes, persönliches Beratungsgespräch vor der Behandlung ist jedoch wichtig, um auf mögliche Risiken hinzuweisen.
Nach der Behandlung sollten Sie die Anweisungen des Arztes besonders achtsam befolgen, damit postoperative Infektionen vermieden werden.

nach einer Augenlaseroperation

Nach dem Eingriff stabilisieren sich die Behandlungsergebnisse über einige Monate und bleiben dann gleich. Mit zunehmendem Alter können Veränderungen auftreten (altersbedingte Weitsichtigkeit). Auch bei besonders jungen Patienten kann sich die Sehkraft verändern, da hier das optische System noch besonders flexibel ist. Allgemein sind die Ergebnisse aber stabil und lang anhaltend.

Schmerzen, die nach der Behandlung auftreten sind gering. Fallweise kann der Arzt leichte schmerzstillende Mittel verschreiben. In den ersten Stunden nach der Operation kann sich ein Fremdkörpergefühl im Auge spürbar machen – dieses verschwindet jedoch wieder.

Ein bis drei Tage nach dem Eingriff können Sie wieder arbeiten. Sie sollten Ihren Augen Zeit geben, um sich zu erholen und neue Kraft zu schöpfen.